Nationalpark Gennargentu

Sehr offene, ungewohnte und beruhigende Weite, trotz wilder Natur.
Es war das erste Mal, dass ich Steinböcke, Pferde, Esel, Schweine, Kühe, Ziegen und andere Tiere auf einer freien, nicht eingezäunten, weiten Fläche sah. Die Wege des National Parkes wirken unendlich. Diese Weite und Offenheit der Landschaft vermittelt einem das Gefühl von Freiheit. Die Tiere treffen sich, können frei weiden und haben auch Unterstände zur Verfügung.
Die Straßen bzw. Wege (zu Fuß oder mit dem Rad) teilt man sich mit Rindern und für einen Moment wird man Teil der Herde, wenn sie dich leiden können.😋 Sie chillen überall, sogar in den Büschen.
Bei den Schafen darf man nicht in die Herde. Sie bilden eine verschworene Einheit und treiben sich an Orten herum, an denen man sie nicht vermutet.
Das trifft auch auf die Esel zu. Sie tauchen plötzlich auf und sind einfach da und du auch. Und keiner macht sich was draus. 🙂

Klingt das nicht harmonisch?
– Ein friedliches, achtsames und nachhaltiges Miteinander zwischen Mensch und anderen Spezies. –
– Eine integrierte Lebensweise zu finden, die nachhaltig ist und die die Natur aus allen Perspektiven respektiert und achtet. –

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